Mika ist in der Beta-Phase.
Mika ist neu. Hier steht in Klartext, was das für dich heißt — und wie du uns sagst, wenn etwas schiefläuft.
Was „Beta“ bedeutet
- Mika wird gerade erprobt. Die Beratung ist echt, aber jung: Manches ist noch unvollständig, manches ändert sich von Woche zu Woche.
- Antworten können falsch sein. Mika ist eine KI und kann sich irren. Verbindlich sind immer die Angaben des Herstellers auf der Produktseite — besonders bei Material, Verträglichkeit und Reinigung.
- Kein Ersatz für ärztlichen Rat. Bei Schmerzen, Blutungen, Entzündungen oder Unsicherheit gehört die Frage in eine Praxis, nicht in einen Chat. Mika sagt dir das auch selbst.
- Was mit deinen Worten passiert: Deine Fragen beantwortet ein KI-Modell von OpenAI (USA). Gespeichert wird dein Gespräch nur auf unseren eigenen Servern in Europa (AWS, Frankfurt), und es verfällt 24 Stunden nach der letzten Frage von selbst. Produktvorschläge sind Partner-Links: Gekauft wird bei ORION, wir bekommen dafür eine Provision. Mehr im Datenschutz.
- Wir antworten nicht auf Rückmeldungen. Das ist Absicht: Du musst uns weder Name noch Adresse geben, um einen Fehler zu melden — und wir haben deshalb auch keinen Weg zurück. Deine Rückmeldung lesen wir trotzdem, jeden Morgen.
Was ist schiefgelaufen?
Eine falsche Antwort, ein komischer Vorschlag, etwas, das nicht funktioniert — schreib es kurz auf. Ohne Name, ohne E-Mail. Wir lesen es.
Gespeichert werden nur dein Text, die Seite, von der du kamst, und — falls dein Browser gerade eine hat — die anonyme Sitzungsnummer, damit wir den Fall nachvollziehen können. Keine IP-Adresse. Gelöscht nach 30 Tagen.
